Besuch bei unseren Patenkindern in Ghana 2017

Da Friendship with Ghana e. V. eng mit der Organisation Heneson-Reaching-Out- Foundation in Ghana zusammenarbeitet, wurden Astrid und Annegret von dem 1. Vorsitzender Jacob Tawiah bei ihrem Aufenthalt in Ghana betreut. Er organisierte die Unterbringung, den Transport vor Ort , vermittelte Kontakte und half mit Rat und Tat.



Astrid und Annegret konnten sich von seiner großartigen, zuverlässigen und ehrenamtlichen Arbeit für die Kinder überzeugen. Jacob betreut die Familien, besucht die Schulen und informiert sich über die Lernfortschritte der Kinder. Zeugnisse und Berichte werden regelmäßig nach Deutschland übermittelt.

Die Beiden besuchten gemeinsam mit Jacob die Schulen und konnten mit den Lehrern über die von Friendship with Ghana e.V. geförderten Kinder sprechen, sich über Lernerfolge und den regelmäßigen Schulbesuch informieren. Hier einige Bilder der Schulen, die unsere Kinder besuchen, die meisten nur sehr dürftig ausgestattet.


                             


              


Sehr berührend war auch die Begegnung mit den meist alleinerziehenden Müttern, welche völlig ohne irgendeine staatliche Unterstützung (bei uns selbstverständlich), für ihre Kinder sorgen .

Die Dankbarkeit für die Hilfe war groß.

Bei einem von Astrid und Annegret organisierten Kinderfest hatten die Kinder viel Spaß. Es wurden Hüpfspiele gemacht, ein Tanzwettbewerb begeisterte die Kleinen und die mitgebrachten Seifenblasenfläschchen waren sehr begehrt.


                        


Zum Schluss bekam jedes Kind einen mit Schulmaterialien gefüllten Schulrucksack, die Freude war riesig.



Diese Schulmaterialien wurden von der Klasse 2c der Schule Bispingen gesammelt und gespendet, hier nochmal ein herzliches Dankeschön an Eltern und Kinder.

Weiterhin besuchten Astrid und Annegret die Geburtsstation des General Hospital in Accra, fuhren in ein Dorf in der Voltaregion, besuchten den Nationalpark Kakuum und die ehemalige Festung Elmina, von wo aus Tausende von Sklaven verschifft wurden.


                   



Der Besuch in Ghana hat deutlich gezeigt, wie notwendig Hilfe ist, auch wenn diese bis jetzt nur wenigen Kindern zugute kommt. Aber ein Anfang ist gemacht.

Vor allem konnten sich Annegret und Astrid davon überzeugen, dass das gespendete Geld wirklich bei den Kindern und ihren Familien ankommt und gemäß der Satzung von Friendship with Ghana e.V. verwendet wird.